REGINE GRIMM-KÄUFFER - regine-moves

Referentin, Dozentin, Autorin und Trainerin
für Gesundheit, Sport, Gehirnleistung, Augengesundheit, Emotionale Stärke, Stressmanagement
Physikalische Gefäßtherapie BEMER für Mensch und Tier
Faszination WASSER WISSEN & WASSER-trink-lern-Schule

PRO(blem)KIND


wendet sich einerseits an Eltern und Bezugspersonen, andererseits an Lehrer, Betreuer, (Sport)Trainer und alle Menschen, die mit Kindern beschäftigt sind.

PRO(blem)KIND gliedert sich in die zwei Bereiche "Hilfen für Kinder mit Schulproblemen und Verhaltensauffälligkeiten" und "Chronisch erkrankte Kinder und Jugendliche im Schulalltag"


In "Hilfen für Kinder mit Schulproblemen und Verhaltensauffälligkeiten" werden Informationen über mögliche Entstehung, Definition und Bearbeitung der unterschiedlichen Symptome und Problematiken geteilt sowie die adäquaten Reaktionen darauf. Zudem wird Hintergrundwissen zu vielen Verhaltensmustern wie Hyperaktivität, oppositionelles und aggressives Verhalten, Vermeidungshaltung, Aufschieberitis, Motivationsproblemen, zu starke Intro- oder Extrovertiertheit, Nähe- und Distanzproblemen, Lügen und Aufschneiden, Abwehrverhalten und Widerstand bis hin zu kompletter Verweigerung weitergegeben.


Auch findet Aufklärung statt über wenig bekannte Störungen, die sich oft als ADHS, LRS oder Dyskalkulie tarnen und fast identische Symptome wie diese zeigen. Es handelt sich hier um die Winkelfehlsichtigkeit, den kindlichen Bluthochdruck, das Irlen-Syndrom (visuelle Wahrnehmungsstörung) und die Synästhesie (Vermischung der Sinne).


Den aktiven Teil bilden viele leichte, dennoch sehr wirkungsvolle Vorschläge für Übungen und Techniken.


Dieses Thema bietet sich hervorragend für einen Elternabend in Schulen und Einrichtungen an.



"Chronisch erkrankte Kinder und Jugendliche im Schulalltag"

beschäftigt sich mit dem Umgang mit chronisch erkrankten Kindern im Klassenverband sowohl für Lehrer, wie auch für die Mitschüler. 

Die Anzahl der Kinder und Jugendlichen in der Schule, die chronisch erkrankt sind, nimmt immer mehr zu. Die Frage nach dem Umgang mit dem erkrankten Kind ist von zentraler Bedeutung, doch auch die Frage, wie die Krankheit im Unterricht thematisiert werden und bei den Mitschülern Verständnis und Akzeptanz geweckt werden kann wird besprochen.

Für das Lehrpersonal werden Sachinformationen, zum Beispiel zu Ursachen der Erkrankung oder dem Krankheitsbild sowie zu außerschulischen Therapiemöglichkeiten zum besseren Verständnis weitergegeben die es der Lehrperson erleichtern, im Unterricht auch als Nichtmediziner über die Krankheiten zu sprechen.

Auch Möglichkeiten der Mediation und Krisenintervention bei möglichem Mobbing- und Ausgrenzungsgeschehen innerhalb der Schule werden beleuchtet.

Die Mitschüler des betroffenen Kindes erhalten "von extern" interessante und spannende Einblicke in das Krankheitsbild, die Auswirkungen auf das erkrankte Kind - bestenfalls durch ein Beispiel in der Klasse -, auf die Einschränkungen des betroffenen Kindes und auf die manchmal irritierenden und schlecht nachvollziehbaren Verhaltens- und Reaktionsäußerungen durch das betroffene Kind.

Hierdurch wird Akzeptanz und Verständnis gefördert, die Sicherheit der Kinder im Umgang mit dem erkrankten Kind verstärkt und dadurch gezielt etwaigen Mobbing- oder Ausgrenzungsaktivitäten vorgebeugt bzw. diese bearbeitet.


Hier bietet sich eine schulinterne Fortbildung und eine Klassenveranstaltung an bzw. als Gruppenveranstaltung in Einrichtungen und Sportvereinen.